Die Kränze für die Opfer des gesunkenen
Dampfschiffes „Baron Gautsch“

Anläßlich der Gedenkfeier zum 92. Jahrestag des Untergangs des österreichisch-ungarischen Dampfschiffes „Baron Gautsch“, trugen etwa fünfzehn Taucher, angeführt von dem mehrfachen Landessieger im Tauchen, Majk Marich, die Blumenkränze in die Tiefen des Meeres.

Das Unglücksschiff, das am 13. August 1914 auf eine Mine stoß, die sechs Meilen von dem Rovinjer Lichturm und der gleichnamigen Insel Sveti Ivan na Puèini, gelegt wurde und zog dabei für immer in die Tiefen des Meeres 240 Passagiere, hauptsächlich Frauen und Kinder und noch 34 Besatzungmitglieder.

Die Erinnerung an diese erste Seefahrtstragödie, die sich unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg erreignete, hat Dario Èiniæ, der Direktor des Tourismusverbandes wiederbelebt, in dessen Organisation und mit der Unterstützung des Tauchzentrums, „Diver sport center“, jedes Jahr am Tag der Katastrophe das kommemorative Tauchen und die Kranzniederlegung an den Wrack des Schiffes stattfinden.


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